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Die Krisen der Banken

Die Krise der Banken

Alles begann Ende 2008 mit Krisen von Banken in den USA. Einzelfälle, dachten wir, weit fort von hier, nicht uns betreffend. Maßnahmen werden getroffen von der US-Regierung, später von allen wichtigen Industriestaaten dieser Welt. Die Lawine, wen wundert es bei der heute üblichen Globalisierung, trifft alle, ohne Ausnahme, und das mit voller Wucht. Hektik in England, Hektik in Island, Hektik in Deutschland, Hektik auf dem ganzen Globus. Selbst Staaten, die "isoliert" erscheinen wie beispielsweise China, wirken mit, um das ganz große finanzielle Chaos aufzufangen. Ist die Gefahr vorüber? Nein, sie fängt eigentlich gerade erst an und wird in 2011 mit voller Wucht erkennbar werden. Die Berge, hier hier aufgeschichtet werden, erhalten bald unlösbare Größenordnungen.
Das Problem als solches wurde bisher nur vertagt, aber nicht gelöst. Ähnlich der Klimadiskussion.
Hektische Konferenzen dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, das noch immer ein extrem hohes Mißtrauen untereinander besteht und jeder Staat für sich sorgsam darauf achtet, nicht zu den "Verlierern" zu zählen.
Und gleichzeitig werden die Karten, die auf dem Spieltisch liegen, vollkommen aufgemischt und neu verteilt. Ehemalige Entwicklungsländer werden plötzlich stark und gleichzeitig werden starke Industriestaaten plötzlich schwach.
Was das alles mit Ihrem Unternehmen gemeinsam hat?
Ganz einfach. Es nutzt nichts, in einem Aufzug, der abstürzt, einen Meter vor dem Boden in die Luft zu springen. Die Gesetze der Schwerkraft können zumindest so nicht umgangen werden.